Steinbock Stapler und Hubwagen werden zwar nicht mehr unter diesem Namen gebaut, sie laufen aber in vielen Betrieben bis heute zuverlässig. Entsprechend oft werden Ersatzteile gesucht. Hier erfährst du, woher die Marke kommt und welche Teile am häufigsten gebraucht werden.
Ein bayerischer Traditionshersteller
Am 17. Dezember 1922 schlossen sich in Moosburg an der Isar die Maschinenfabrik München-Moosburg und die Sämaschinenfabrik Moosburg zur Steinbock AG zusammen. 1925 begann die Produktion von Flurfördertechnik, zunächst mit Hubwagen und Autohebern. Später kamen Gabelstapler dazu.
Steinbock Boss und Jungheinrich
1983 übernahm der britische Hersteller Lancer Boss das Werk, daraus entstand die Steinbock Boss GmbH. 1994 übernahm Jungheinrich die Boss-Gruppe samt Steinbock. 2002 wurde der Markenname zugunsten von Jungheinrich aufgegeben. Das Werk in Moosburg ist bis heute ein Jungheinrich-Standort.
Was das für Ersatzteile bedeutet
- Viele Teile sind baugleich mit Jungheinrich oder MIC, vor allem bei Hubwagen.
- Typenschild ist entscheidend: Bei älteren Fahrzeugen hilft die Seriennummer, das richtige Teil zuzuordnen.
Typische Verschleißteile bei Steinbock Fahrzeugen
Je nach Einsatz und Betriebsstunden werden bei Steinbock Fahrzeugen vor allem diese Teile getauscht:
Alle verfügbaren Teile findest du gesammelt auf unserer Seite Steinbock Ersatzteile.
Passend dazu: Passenden Hubwagen-Dichtsatz finden.
So bestellst du das richtige Steinbock Ersatzteil
Am sichersten ist die Original-Teilenummer. Hast du sie nicht, helfen uns Fahrzeugtyp und Seriennummer vom Typenschild sowie ein Foto vom alten Teil. Wie das genau geht, steht in unserem Ratgeber Ersatzteile ohne Teilenummer finden.
Schick uns einfach ein Foto vom Typenschild per WhatsApp oder über das Anfrageformular. Wir prüfen die Zuordnung und melden uns schnell mit einem verbindlichen Angebot. Viele Teile liegen bei uns auf Lager und gehen zügig in den Versand.